Lassalle Institut

Institutsgeschichte

1993 hat Niklaus Brantschen die traditionsreiche Bildungsstätte Bad Schönbrunn in Edlibach ZG unter dem Namen Lassalle-Haus als «Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung» neu positioniert. Viele Menschen gehen im Lassalle-Haus den Weg nach Innen und den Weg nach Aussen mit immer grösserer Verantwortung.

Um das soziale Bewusstsein und Handeln explizit zu fördern, gründeten Niklaus Brantschen und Pia Gyger im Herbst 1995 das «Institut für spirituelle Bewusstseinsbildung in Politik und Wirtschaft» (ISPW) - das heutige Lassalle-Institut.

Nicht zuletzt ausgelöst durch den erstmals verliehenen Ethikpreis der Raiffeisenbanken in der Höhe von
CHF 100'000 drängte es sich auf, Nachhaltigkeit und Ethik auf der Basis einer umfassenden spirituellen Erfahrung stärker in den Vordergrund zu stellen. Zudem galt es die Zielgruppe expliziter als bisher anzusprechen. Das Ergebnis dieses Prozesses ist das Lassalle-Institut Zen. Ethik. Leadership.